Beide Monate bieten ein echtes Nebensaison-Erlebnis, sind aber für etwas unterschiedliche Reisende geeignet. Im Juni ist das Meer noch etwa 20–22 °C warm, die Tage sind am längsten (die Sommersonnenwende fällt auf Ende Juni) und die meisten Strandbars an der Küste haben gerade die Saison eröffnet – mit vollem Angebot und frischer Energie.
Der September hat den Vorteil eines wärmeren Meeres – noch etwa 23–24 °C Anfang September – und des goldenen Spätsommerlichts, das viele Fotografen lieben. Ab der ersten Septemberwoche werden die Strände spürbar leerer, wenn die europäischen Schulferien enden. Der Nachteil: Einige Einrichtungen beginnen gegen Ende des Monats zurückzufahren.
Praktischer Tipp: Wer neben dem Strand auch das Nachtleben der Strandbars und vollen Service überall genießen möchte, findet Ende Juni bis Anfang Juli das Beste aus beiden Welten – erträgliche Menschenmengen und alles geöffnet. Für pure Entspannung und warmes Wasser sind die ersten zwei Septemberwochen kaum zu übertreffen.