Der barrierefreie Zugang zu Montenegros Stränden ist begrenzt, verbessert sich aber. Becici nahe Budva hat einen Bohlenweg und einen verhältnismäßig flachen Zugang von der Straße bis zur Wasserlinie, was es zu einer der zugänglicheren Optionen an der Budvaner Riviera macht. Velika Plaza in Ulcinj – ein langer, flacher Sandstrand – ist im Vergleich zu Felsbuchten physisch einfacher zu befahren, obwohl gezielte Barrierefreiheits-Infrastruktur (Rampen, Strandrollstühle) nicht garantiert ist.
Viele beliebte Strände erfordern Treppen, steile Wege oder Bootsüberfahrten, um sie zu erreichen: Mogren in Budva erfordert einen Weg durch einen Tunnel und dann Stufen hinunter; Strände auf der Halbinsel Lustica wie Zanjic erreicht man am besten per Boottaxi oder über eine lange Treppenabfahrt. Die Uferpromenade von Herceg Novi ist größtenteils eben und gepflastert und bietet einen zugänglichen Küstenspaziergang, obwohl die Strandbereiche selbst aus Kiesel oder Beton bestehen.
Praktischer Tipp: Wenden Sie sich vorab an Ihre Unterkunft – einige Hotels nahe Becici und Budva können Strandrollstühle organisieren oder auf die flachsten Zugangspunkte hinweisen.